| Zertifikatskurs:
Betreuerin an OGS In
Kooperation mit dem Kinderschutzbund in Siegburg
bietet die Volkshochschule Rhein-Sieg eine Fortbildungsreihe
für Betreuungskräfte an OGS an. Zur
Zertifizierung ist die Erfüllung folgender
Bedingungen Voraussetzung:
-
Sie lassen sich persönlich beraten.
-
Sie besuchen (mindestens) 6 Pflichtmodule.
-
Sie führen eine Lehrgangsmappe.
-
Sie gestalten ein Austauschmodul aktiv mit.
Weitere
Module folgen fortlaufend.
Für
zusätzliche Informationen wenden Sie sich
bitte an Roland Klug 02241/309741 bzw. roland.klug@vhs-rhein-sieg.de
oder an die Pädagogische Leiterin des Kinderschutzbundes
OV Siegburg, Birgit Elbe-Lange, 02241/67493
bzw. elbe-lange@trainerpoint.de.
Pflichtmodule
1.
Hausaufgaben
Im
Alltag der OGS nimmt die Erledigung der Hausaufgaben
einen zentralen Raum ein. Wie gestaltet die
Betreuerin diese (begrenzte) Zeit? Welche Probleme
treten häufig auf und wie gehen wir damit
um?
23.
September 2006
2.
Die Entwicklung des Grundschulkindes
Wir betrachten das 6 bis 10jährige Kind
unter verschiedenen Gesichtspunkten, mit Hilfe
psychologischer oder pädagogischer Modelle,
die wir mit Blick auf die Praxis in der Betreuung
für unsere Arbeit fruchtbar werden lassen.
18.
November 2006
3.
Organisatorische und rechtliche Grundlagen der
OGS
In diesem Modul geht es um die organisatorischen
und rechtlichen Voraussetzungen der Betreuung
im Ganztagsbereich. Wer sind die beteiligten
Akteure? Und welche Forderungen kommen auf mich
zu? Welche Handlungsspielräume habe ich?
Welche Grenzen muss ich kennen (und beachten)?
3.
März 2007
4.
Integration
Integration ist ein umfassendes Thema, das Betreuungskräfte
vor viele Herausforderungen stellt: Wie kann
ich „schwierige“ Kinder integrieren?
Wie gehe ich mit Außenseitern um? Wie
integriere ich Kinder mit sprachlichen Defiziten?
28.
April 2007
5.
Kommunikation, Konflikte und Gesprächsführung
Gesprächsanlässe in der OGS mit Eltern,
Lehrern oder Mitarbeitern der Jugendhilfe treten
alltäglich auf. In diesem Modul reflektieren
wir anhand von Modellen unser Gesprächsverhalten
und erfahren (oder vertiefen) die Möglichkeiten
der klientenzentrierten Gesprächsführung.
3.
Februar 2007
6.
Evaluation und Qualitätsentwicklung
In
diesem Modul beschäftigen wir uns mit den
Zielen unserer Einrichtung, dem Konzept, nach
dem wir arbeiten, ebenso wie mit dem reflektierten
Umgang mit pädagogischen und organisatorischen
Stolpersteinen. Wie und in welchem Umfang dokumentieren
wir unsere Arbeit?
2.
Dezember 2006, 12. Mai 2007
7. Modul
- Sie lassen sich persönlich beraten.
- Sie besuchen (mindestens) 6 Pflichtmodule,
das Austauschmodul und ein
- Wahlmodul, das
Sie Ihren Interessen gemäß aussuchen.
- Sie führen eine Lehrgangsmappe.
- Sie gestalten ein Austauschmodul aktiv mit.
8.
Austauschmodul
Hier präsentiert jede Teilnehmerin ihre
‚beste Methode’ – aus allen
Bereichen – den Kolleginnen zur Nachahmung
wärmstens empfohlen! Außerdem werden
die Lehrgangsmappen vorgestellt. Dieses Modul
wird gegen Ende des Zertifikats-Lehrgangs belegt,
wenn die geforderten Unterlagen weitgehend erarbeitet
wurden.
21.
Januar 2006, 2. Juni 2007
Wahlmodule:
Entspannungstechniken
Kann
ich Phantasiereisen und autogenes Training auch
als Laie durchführen? In diesem Seminar
probieren und genießen Sie zunächst
grundlegende Entspannungsübungen, lernen
Hintergründe, notwendige Vorbereitung und
Hilfsmittel kennen und besprechen die Umsetzung
in Ihrer eigenen Arbeit. Umfangreiches Material
wird Ihnen zur Verfügung gestellt.
23.09.06
(Edelgard Hackner)
Musik
und Bewegung am Nachmittag
Wir
basteln einfache Rhythmusinstrumente und spielen
gemeinsam im „Orchester“. Mit Elementen
aus der musikalischen Früherziehung und
Rhythmusschulung gelingt der Einstieg ‚spielend
leicht’. Das Seminar vermittelt Grundkenntnisse
der Rhythmusarbeit und elementaren Musiktheorie
sowie tänzerischer und spielerischer Bewegung.
04.11.06
(Susanne Schmitz-Meckel)
Neue
Erkenntnisse zum Lernen: Beziehungen, Lernen,
soziale und emotionale Kompetenz
Zum
Lernen bedarf es nicht nur der angeborenen Intelligenz,
sondern ebenso sehr der sozialen und emotionalen
Intelligenz. In diesem Seminar gewinnen Sie
einen Einblick in die physiologischen Abläufe
im Gehirn beim Lernen. Sie verstehen die Zusammenhänge
zwischen Beziehungen, der sozialen- und emotionalen
Kompetenz und dem erfolgreichen Lernen. Sie
lernen, wie wir kompatibel mit den Abläufen
im Gehirn zusammenarbeiten können. Mit
diesem Wissen erweitern Sie Ihre Möglichkeiten,
Kinder zum Lernen zu motivieren und erfolgreiches
Lernen zu fördern.
(
02.03.07 Konstanze Glöy)
Weitere
Wahlmodule sind in Vorbereitung.
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